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​Erfahrung



Erfahrung Tierkinesiologie

Sommerekzem bei Pferden
Heute habe ich eine Stute mit Sommerekzem nachbehandelt, das seit meiner ersten Behandlung vor einem Monat stark gebessert hat. Das Thema war ebenfalls ausgeglichen.

Was die Stute nun zusätzlich plagt sind Parasiten (Milben), die sich in den wunden Stellen eingenistet hatten und richtige Löcher in die Hautschichten bohrten.

Das heisst, die Parasiten müssen nicht nur von Aussen, sondern auch von Innen vernichtet werden.

Das grauenhafte Jucken wird, dank der kinesiologischen Behandlung und dank einem altbewährten homöopathischen Heilmittel, das die junge Stute für 10 Tage einnehmen muss, bald ein Ende haben.


Littering
Eine jüngere Kuh litt stark an einem Littering-Vorfall. Im gemähten Gras befand sich ein zerstückeltes Abfallstück, das die Kuh offensichtlich gefressen hatte.

Der Tierarzt verabreichte ihr richtigerweise einen Magneten in der Hoffnung, dass er ein eventuell geschlucktes Metallstück anziehen und ausscheiden würde. Leider trat auch nach Tagen keine Besserung ein, da es sich wahrscheinlich um ein Stück Aludose handelte.

Der Landwirt bat mich als "letzte Möglichkeit" um Hilfe, um einen operativen Eingriff im Tierspital zu umgehen.

Meine Analyse bestätigte die Diagnose des Tierarztes. Nach meiner ersten kinesiologischen Behandlung und einer zusätzlichen mystischen Energiebehandlung (spirituelles Heilen durch Handauflegen) ging es der Kuh am nächsten Tag schon einiges besser. Sie liess viel Kot ab und begann wieder zu fressen. Ich integrierte ebenfalls den Entzündungsfaktor, den der Fremdkörper verursachte.

Doch nach 2 Tagen ging es ihr wieder schlechter. Der Fremdkörper steckte nun im Darmbereich und blockierte weiterhin den Organismus. Verständlich wenn man sich vorstellt, dass der Darm einer Kuh über 30m lang ist!

Nach meiner zweiten kinesiologischen und mystischen Behandlung von letzter Woche erholte sie sich so gut, dass sie sogar wieder gierig den Mais ihrer Nachbarin klaute und sogar wieder ein paar Liter Milch gibt.

Zwar denke ich, dass noch eine weitere Behandlung notwendig ist. Aber es scheint soweit offensichtlich, dass die Kuh das Littering ohne operativen Eingriff überlebt hat.


Quecksilbervergiftung durch Impfungen
Bei einem Haflinger-Wallach wurde eine Quecksilbervergiftung als Folge der Impfungen festgestellt.

Meine Analyse bestätigte die Diagnose, die die Tierhomöopathin aufgrund der klaren Symptome des Wallachs gestellt hatte.
Wie immer schloss ich weitere relevante Themen in die Behandlung ein. Da mir bewusst war, dass für die Ausleitung dieses starken Gifts eine Tierkinesiologie-Behandlung nicht ausreichte, fragte ich meine Bezugsperson für homöopathische Unterstützung. So testete ich dann die möglichen Mittel und Verabreichungen aus.

Die gestrige Nachbehandlung, die nach nur 3 Wochen erfolgte, zeigte ein erfreuliches Ergebnis: Der Wallach war komplett entgiftet, nur noch der Stoffwechsel musste ausgeglichen werden!


Kolik
Am Sonntagabend erreichte mich ein Notfall: Eine junge Stute hatte am späteren Nachmittag eine Kolik, die natürlich sofort durch den Tierarzt medikamentös behandelt wurde.

Doch auch nach 2 Stunden verhielt sich die Stute immer noch apathisch, so dass sich die besorgte Besitzerin bei mir meldete.
Mit Hilfe eines Fotos, das sie mir umgehend via sms sandte, konnte ich mich mit der Energie der Stute verbinden und sie fernbehandeln. Ich spürte ihre starken Schmerzen im Dünndarmbereich, und auch der Dickdarm war blockiert.

Als Ergänzung kurierte ich noch ihre Schmerzen mittels Kristallpunktur. Auch die Besitzerin unterstützte die Stute währenddessen mit Homöopathie, Taping und Massagen.

Heute früh erreichte mich die Mitteilung, dass die Stute etwas später den Darm entleert hatte und nun "über dem Berg" sei!


Narkolepsie (Schlafkrankheit)
Diese Woche habe ich der Stute, die unter Narkolepsie und Kataplexie litt, eine Nachbehandlung gemacht. Somit konnte ich noch ihren Stoffwechsel harmonisieren.
Seit meiner ersten Behandlung vor 4 Wochen sind die Schlafkrankheit und die Muskelschwäche kein Thema mehr, der Stute geht es seither wunderbar!
Es ist einfach genial, was mit der Kinesiologie alles erreicht werden kann!


Festliegen nach dem Kalbern
Eine jüngere Kuh fühlte sich nach dem Kalbern so geschwächt, dass sie mehrmals zusammenbrach, und dies vor allem nachts.
Der besorgte Landwirt hatte sie aufgrund der fachkundigen Beratung durch die Homöopharm AG bereits liebevoll mit Homöopathie unterstützt. Dies war auf jeden Fall schon sehr hilfreich, reichte aber für sie noch nicht aus.

Wie vermutet zeigte sich der Stoffwechsel als Prioritätsthema. Die Kuh litt unter anderem unter starken energetischen Blockaden, die ihren Organismus daran hinderten, wieder neue Kraft zu tanken und sich zu erholen.

Nach 3 Wochen wurde mir mitgeteilt, dass diese äusserst liebenswürdige Kuh topfit sei und schon wieder viel Milch gebe.

Ich freue mich ganz besonders für jede Kuh, die ich - als Dank für ihre konstant grosse Leistung! - gesundheitlich unterstützen darf.


Mauke
Ein älterer Wallach litt seit längerem unter Mauke (Hautentzündung in der Fesselbeuge).

Mauke kann verschiedene Ursachen haben. Der Stall wird sauber und trocken gehalten, also analysierte ich die weiteren Themen.
Meine Tests ergaben, dass unter anderem sein Immunsystem geschwächt und der Stoffwechsel als Prioritätsthema zu behandeln war.

Einen Monat später habe ich erfahren, dass der Wallach top fit und die Mauke verschwunden sei! Nach nur einer Behandlung ist das erstaunlich wenn man bedenkt, dass der Organismus eines älteren Tieres gemächlicher regeneriert.


Arthrose (bei Mensch und Tier)
Eine ältere Bäuerin litt an den Fingern unter Arthritis-Schmerzen, die ihr handwerkliches Arbeiten stark beeinträchtigten.

Einen Monat nach meiner ersten kinesiologischen Behandlung inkl. Schmerztherapie erzählte sie freudig, dass sie seither gar keine Schmerzen mehr habe!

Durch die Behandlung konnte ich zwar die Arthritis (Entzündung der Gelenkkapsel) heilen, aber die Arthrose (Gelenkverschleiss) ist auch medizinisch nicht heilbar.


Nicht mehr reitbare Stute
Eine junge Stute mit starkem Charakter galt seit über einem Jahr als nicht mehr reitbar und die Besitzerin fragte mich, ob ich so ein ungestümes Pferd überhaupt behandeln würde.

Die gutmütigen Augen des Pferdes sprachen für sich, es schien die Behandlung sichtlich zu erwarten. Es dauerte eine Weile bis sie sich entspannen und hingeben konnte, doch dann erwies sie mir ihr volles Vertrauen.

Diverse alte emotionale Themen standen an, die nichts mit der jetzigen Besitzerin zu tun hatten. Was aber unter anderem zu der Unbeugsamkeit der Stute führte, war der unpassende und schmerzende Sattel und ein unbequemes Zaumzeug!

Obwohl die Besitzerin den Sattel regelmässig von einer Fachperson begutachten liess, sorgte er für diverse schmerzende Druckstellen, die die liebenswürdige Stute irgendwann nicht mehr ertragen konnte und wollte.


Häufige Ursache bei kranken Kälbchen
Ein 4-monatiges Kälbchen kränkelte. Es frass kaum, trank nur wenig Milch, hielt sich vorwiegend im Aussengehege auf und hatte Durchfall. Ein solcher Wasserverlust ist vor allem für Jungtiere lebensgefährlich.

Um die Ursache einzugrenzen, testete ich diverse Themen aus: Als Prioritätsthema entpuppte sich tatsächlich das Enthornen!
Meine Balance schien die Kleine zu geniessen. Sie blieb die ganze Zeit über ruhig stehen, obwohl sie es nicht gewohnt war angebunden zu sein.

Eine Woche später berichtete mir der Landwirt, dass das Kälbchen nun lebensfreudig sei und die Nahrungsaufnahme wieder normal sei.


Schmerzen
Mittels Kristallpunktur kann ich neu spezifische Schmerzen bei Mensch und Tier lindern.

Diese Therapie wird in meine kinesiologische Behandlung integriert. Um einen langfristigen Erfolg zu verzeichnen, sind in der Regel mehrere Therapien notwendig (z. B. für Gelenk- oder Muskelschmerzen, zur Unterstützung bei organischen Entzündungen usw.).
image-7444883-Kristallpunktur.jpg


Ekzem eines Hundes
Eine junge Berner Sennenhündin leidet seit über 2 Jahren an einem starken Ekzem, das schrecklich juckt. Ein Ohr war zudem dick angeschwollen. Das Jucken war so stark, dass sich die arme Hündin zeitweise nur noch verzweifelt am Boden wälzte und kratzte! Ihr Blick war teilnahmslos und ihre Lebensfreude dem entsprechend eingeschränkt.

Natürlich versuchten die Besitzer, der jungen Hündin mit tierärztlicher Hilfe und Medikamenten wie Antibiotica und Cortison zu helfen. Doch leider hielt sich der Erfolg in Grenzen.

Ich testete zuerst diverse Themen aus, die ich damit in Zusammenhang brachte. Praktisch alle markanten Themen zeigten Stress an, so dass ich ein Prioritätsthema wählte.

Dass ich nebst meiner Behandlung auch das Futter und die durch die Medikamente zerstörte Darmflora einbeziehen musste, war mir gleich klar. Die Hündin bekam umgehend Bioflorin (natürliche Darmbakterien) zum Aufbau der Darmflora, ein natürlicher Mineralstoffaufbau und artgerechtes Futter, beides von Reico.

Nach vier Wochen und 2 Behandlungen erzählte mir die Besitzerin freudig, dass die Hündin wieder viel aufmerksamer und lebendiger sei, es ihr schon viel besser ginge, und dass dies sogar diversen Besuchern unabhängig voneinander aufgefallen sei, obwohl diese teils gar nichts von meiner Behandlung wussten.

Nun hoffe ich innig, dass ich mit meiner 3. Behandlung und der oben erwähnten Unterstützung das Problem restlos beheben kann. Es macht den Anschein, nur braucht es halt einwenig Zeit...


Plötzliche Verweigerung beim Springen
Heute durfte ich eine Stute behandeln, die plötzlich Mühe beim Springen hatte.

Da sie beim vorherigen Besitzer stark unter Druck gesetzt und als junges Pferd zu Höchstleistungen gezwungen wurde, kamen bei ihr starke emotionale Blockaden und Ängste zum Vorschein, die u. a. auch von einem früheren Springunfall herrührten. Genauso stark und beeinflussend waren ihre körperlichen Blockaden, die es aufzulösen galt.

Die Stute half ganz toll mit, meine Behandlung anzunehmen und zu verarbeiten, indem sie laufend abkaute und gähnte. Eine unglaublich schöne Dankbarkeit erwiderte sie mir, als ich ihre empfindliche Bauchzone ausbalancierte: sie drehte ihren Kopf ganz nah zu mir hin und röchelte zart - und das gleich zweimal!

Heute, also 3 Wochen später habe ich erfahren, dass die Stute "wie ausgewechselt" sei! Sie springe wieder gerne und locker. Die Springreiterin sei sogar gefragt worden, ob sie ein anderes Pferd reite, ihr Gang sähe so anders aus..!

Auch der neue Masssattel sei für Pferd und Reiterin effektiv viel passender. Eine Investition also, die sich ebenfalls gelohnt hat.


Lahmheiten, Gleichgewichtsstörungen
Vor einer Woche behandelte ich als dringlicher Auftrag einen Appaloosa-Mischling. Er verlor seit kurzem im Hänger das Gleichgewicht, indem er andauernd mit dem linken Hinterbein einknickte.

Zuerst fühlte ich mich in seinen Körper ein und spürte starke Schmerzen in den Schultern und im Lendenbereich. Die Hinterbeine waren interessanterweise schmerzfrei.

Die Funktionsanalyse ergab ein energetisch komplett blockierter Körper und auch einige emotionale Blockaden, die er von seiner nahe stehenden Besitzerin übernahm.

Meine Behandlung löste ihn sichtlich, am Schluss schien er wie verwandelt. Da das Thema mit der Besitzerin zusammen hing, balancierte ich sie nachher ebenfalls aus.

Auf Nachfrage schrieb sie mir gestern, dass er seither wieder stabil im Hänger stehe, sehr gut vorwärts laufe und auch in der Reitstunde locker gewesen sei. Auch ihr gehe es nun wieder gut, sie habe "mega Freude"!


Tiere übernehmen Themen ihrer Besitzer
Einem grossen, treuherzigen Fribi-Wallach wurden schlechte Blutwerte nachgewiesen. So suchte ich nach dem zu behandelnden Prioritätsthema, was "Stoffwechsel" ergab, und behandelte ihn diesbezüglich.

Die Analyse zeigte unter anderem, dass er mit diesem Thema seine Besitzerin spiegeln würde. Dieser Fact erstaunte sie genauso wie mich.

Doch ich wollte es genau wissen und testete auch sie auf dieses Thema: es stimmte tatsächlich. Ich durfte sie dann auch gleich ausbalancieren, was sich als sehr wirkungsvoll erwies.

Zwei Wochen später traf ich die Besitzerin und sie erzählte mir freudig, dass es ihrem Pferd jeden Tag besser ginge.


Folgen einer Rangelei in der Kuhherde
Vor einer Woche durfte ich eine junge und total süsse Galloway-Kuh behandeln, die am rechten Vorderbein lahm ging.

Die Analyse wies mich auf einen Unfall hin, der durch eine Rangelei mit einer ihrer Artgenossen entstand. Die Besitzerin bestätigte dies.

Durch die Überbelastung des linken Vorderbeines entstanden starke Blockaden am ganzen Körper, vermehrt auf der linken Seite. Zudem schmerzte ihr Vorderbein und sie fühlte sich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, was sie arg stresste.

Heute - also nur eine Woche danach - habe ich erfahren, dass sie wieder voller Energie und Bewegungsfreude ist und sich ganz ohne Lahmen fortbewegt!

Das hat die Besitzerin und mich genau so erstaunt wie riesig gefreut.



Zeitungsbericht Tierkommunikation

Bericht vom 19.5.2010, erschienen in den Zeitungen:

- Aemme Zytig
- Burgdorfer Tagblatt
- Grauholz Post


















Erfahrung Tierkommunikation


ZERA

  Zera hatte seit einiger Zeit am Brustkorb
  eine Allergie, die sich trotz der vom TA
  
verabreichten Mittel bis zu den Schul-
  
tern ausbreitete. Ich spürte ein Brennen,
  
das einem Sonnenbrand ähnelte.

  Zera, eine Hündin mit grossem Herz und
  voller Liebe, präsentierte mir stolz ihre
  Familie und verkündete mir im Zusam-
  menhang eine persönliche Botschaft für
  ihren Besitzer. Nach zwei Wochen war eine
  eindeutige Besserung der Allergie zu ver-
  zeichnen, aber sie 
war noch nicht ganz geheilt.

Da Allergien am Brustkorb von einer zerstörten Darmflora durch eine vorgängige Antibiotika-Behand-
lung stammen können, fragte ich nach. Effektiv musste Zera vorher mal Antibiotika einnehmen. Zum
​Wiederaufbau der Darmflora bekommt sie nun Symbioflor (natürliche Darmbakterien).


VIONA

  Die sonst so lebhafte und fröhliche Hün-
  din mochte seit einiger Zeit kaum mehr
  laufen, war konstant müde, und die Hin-
  terläufe zitterten nach wenigen Schrit-
  ten. Auch die vom Tierarzt verabreichten
  Medikamente betreffend der diagnosti-
  zierten leichten Hüftdysplasie verbesser-
  ten ihr Wohlbefinden nicht.

  Beim Spüren ihres Körpers stellte ich
  eine starke Herzschwäche fest, die sich
  für die lähmende Müdigkeit verantwort-
  lich zeichnete. Diesbezüglich übermittel-
  te Viona für ihre Besitzerin eine persön-
  liche Botschaft.

  Bereits am darauf folgenden Tag verhielt
  sich Viona beschwingter und mochte
  sogar schon besser laufen. Die Besitze-
  rin bat mich daraufhin, Viona mit energe-
  tischen Heilbehandlungen zu unterstützen.
  Nun ist sie wieder "die Alte", lebhaft und
 
voller Lebenslust!


NANUK

  Nanuks aggressives Verhalten fremden
  Hunden gegenüber und das übertriebene
  Verteidigungsverhalten bereitete der Be-
  sitzerin stets Unannehmlichkeiten auf
  den Spaziergängen.

  Als ich Nanuk dann die Situation aus
  Sicht seiner Besitzerin erklärte, reagier-
  te er erstaunt und betroffen. Er war der
  Überzeugung, sich in diesen Momenten
  jeweils richtig verhalten zu haben.

  Effektiv verliefen die darauf folgenden
  Spaziergänge viel ruhiger und sogar ohne

aggressives Anbellen anderer Hunde.

Seine Aufmerksamkeit mir gegenüber und seine Bereitschaft, sein Verhalten aus Liebe zur
Besitzerin umgehend zu verändern, fand ich grossartig.


PEPPO

  Peppo zeigte sich erfreut, grundsätzlich
  eine Bezugsperson zu haben, die er zu-
  dem über alles liebt und der er vollum-
  fänglich vertraut.

  Auf die Frage der Besitzerin nach all-
  fälligen Rückenbeschwerden liess mich
  Peppo diverse Schmerzstellen spüren,
  die durch den schlecht passenden Sat-
  tel verursacht wurden.

  Peppo darf sich nun auf einen neuen,

spezifisch auf seinen Rücken ausgemessenen Sattel und auf eine Rückenmassage freuen.
Seiner Besitzerin half er noch mit einer persönlichen Botschaft des Weges.


DINA

  Dina hatte seit dem November 07 meh-
  rere Aborte, und dies stets innerhalb
  der ersten 8 Wochen.
 
  Sie hatte grosse Angst vor der Geburt,
  seit dem sie eine andere Kuh im Stall
  hat leiden sehen. Regelmässige Ge-
  spräche und jene Reikibehandlungen
  bewirkten, dass sie sich ein Kälbli
  wünschte und sogar "stierig" wurde.
 
  Doch es folgte ein nächster Abort, denn
  ihre Aufgabe war vorerst noch die Über-
  mittlung einer persönlichen Botschaft.

Erst danach war es Dina möglich, das Embrio zu behalten.

Dina ist am 27.1.10 glückliche Mutter eines grossen, kräftigen Munis gewor-
den. Ganz der Vater... ;-) Herzliche Gratulation Dina, wir sind stolz auf Dich!

   EROS, 1 Tag alt


NERO

  Nero war nach einer schweren Erkrankung
  auf dem Weg der Besserung. Die Besitzer
  erkundigten sich nach seinem Wohlergehen.

  Nero verspürte nur noch einen leichten Druck
  im rechten Darmbereich, sehnte sich aber
  nach mehr Ruhe.

  Auch er übermittelte mir eine persönliche
  Botschaft für seine Besitzer.

  Heute ist Nero wieder voller Energie und
  Lebensfreude.

 


REH im Tierpark - eine spannende Geschichte

  Ich fragte das Reh, warum es die Kollegin so fixieren
  würde.

  Bei der Kontaktaufnahme stand ich vor dem Reh und
  trug ihre Sonnenbrille. Ich sah einen stark blenden-
  den Sonnenstrahl, der sich in den Gläsern spiegelte,
  und die Nase des Rehs vor meinem Gesicht.

  Das Reh erklärte mir, dass sie bei blendendem Licht
  erblinden und völlig erstarren würden. Das sei der
  Grund, warum sie so häufig überfahren würden.

  Diese Aussage konnte ich im selben Moment nach-
  erleben: Ich stand als Reh in der Herde am Wald-
  rand vor einer Überlandstrasse. Es war Nacht, aber
  als Reh konnte ich trotzdem gut sehen. Von rechts
  näherte sich ein Auto und blendete uns. Ich sah
  mich um, konnte aber weder meine Artgenossen,
  noch sonst was erkennen - ich war plötzlich blind!
  Ich versuchte mich zu bewegen, aber es ging nicht,
  ich war wie versteinert. Das Auto fuhr an uns vorbei.
  Wir standen ja am Strassenrand - zum Glück!

  Die Aussage des Volksmundes, dass Rehe "gegen
  das Licht laufen" würden sei falsch, ergänzte es.


GERONIMO

  Geris Besitzer wollten wissen, ob er
  mit einer Kastration einverstanden wäre.

  Das war die theatralischste Kommunika-
  tion, die ich je geführt hatte! Geri brach-
  te mir ein Operations-Set und warf es
  auf den Boden mit den Worten: "Na
  dann halt, macht doch was ihr wollt...".

  Kurze Zeit später hatte Geri Blut im Urin
  und markierte blutig. Auf meine Frage  

  meinte er, er sei völlig verunsichert, er
  wisse gar nicht wie er sich nun verhalten

solle und was nun mit ihm geschehe, er habe seither nichts mehr gehört. Er sei zwar mit der Kastra-
tion einverstanden, aber es sei ja nicht so, dass er sich darauf freuen würde. 
Er habe Angst davor.

Die Besitzer verzichteten daraufhin auf die Kastration unter der Bedingung, dass Geri nicht mehr
im Haus markieren dürfe. Geri war überglücklich und bestätigte die ihm gestellte Bedingung, in dem
er spassig provozierend im Flur rechts und links markierte.

Die Krankheitssymptome verschwanden postwendend, und seither hat er auch nie mehr im Haus
​markiert!


GINI

  Die Frage an Gini betraf die Träch-
  tigkeit. Ist sie's oder nicht?

  Gini meinte schon. Ich sah ein
  weisses Büsi mit einem schwarzen
  Tupf auf dem Kopf und ein zweites,
  dessen Farbe und Muster ich nicht
  genau erkennen konnte. Gini pralte
  noch, sie hätte "einen ganzen Hau-
  fen". Effektiv gebahr ihre Schwester
  mal 6 Junge, sie aber nur diese 2,
  wovon das eine genau so aussah.

  Später wurde mir klar, warum ich

  das zweite nicht erkennen konnte. Es
  starb ein paar Tage nach der Geburt.


BUS - Gestorben Juni 2009

  Bus wurde seit ein paar Tagen ver-
  misst.

  Er zeigte mir, dass er von einem
  schwarzen Auto angefahren wurde.
  Er leide an schweren inneren Verletz-
  ungen, er hustete stark.

  Bus zeigte sich dann am Bächli lie-
  gend, das unter dem Hang die
  Strasse säumte. Danach wurde der
  Kontakt abgebrochen. Mir war gleich
  klar, dass er nun tot sein musste.

  Ich fand Bus, am Bächli liegend, tot.
  An der Leitplanke waren schwarze
  Lackspuren zu sehen...


MAUZ

  Mauz hatte vor einiger Zeit sein "Gspänli" verloren.
  Deshalb wollten die Besitzer wissen, ob er sein
  Revier überhaupt wieder mit einer anderen Katze
  teilen möchte.

  Die Antwort war ganz klar: Nein. Es habe genug
  andere Katzen draussen, mit denen er sich abge-
  ben könne (Er zeigte sie mir). Zuhause wolle er die
  ganze Aufmerksamkeit für sich haben.

  Das hat er, und das wird auch so bleiben.


SINA

  Das Streifli Sina hatte sich andauernd ge-
  kratzt, obwohl die Besitzer nichts Ausser-
  gewöhnliches an ihr feststellen konnten.

  Sina zeigte mir in ihrem riesigen Gehege
  einen kleinen Sandplatz, auf den sie aller-
  gisch reagierte.

  Effektiv war ihr Klo aus Katzensand. Die-
  ser ist in der Regel chemisch behandelt
  und enthält Parfümstoffe, die für so ein
  kleines Tier nicht erträglich sind. Sina hat
  umgehend ein Klo mit Vogelsand und Erde
  gekriegt.


EVITA

  Evita betrafen 2 Problemstellungen: erstens das "Sofa-
  pinkeln" bei kurzer Abwesenheit der Besitzer, und zwei-
  tens bellte sie an der Leine geführt massiv.

  1. Evita meinte, sie sei doch jetzt schon gross und sie
  begreife nicht, warum man sie nicht überall hin mitneh-
  me. Das beleidige sie. Ich erklärte ihr, dass dies nicht
  immer möglich sei und es nichts mit ihr zu tun habe.
  Zudem habe sie während der Abwesenheit ihrer Besitzer
  eine klare Aufgabe: sie müsse das Haus bewachen!
  Evita verstand meine Argumente, und das Pinkeln war
  kein Thema mehr.

  2. Evita zeigte mir, dass sie als Welpe von einem
 
"grossen" Hund bedroht wurde, währenddem sie an


der Leine geführt wurde. Seither verbindet sie die Leine mit Gefahr und Angst, der sie mit
exzessivem 
Bellen entgegen wirkt, sobald sie auf einen grösseren Hund trifft.

Evita bellt immer noch, aber zumindest weniger lang. Der Ursprung dieser "schlechten" Gewohn-
heit in Zusammenhang mit Angst kann durch die Tierkommunikation erkannt, aber nicht gelöst
werden. Auch wir Menschen können unsere Ängste nicht einfach abschütteln. Die Besitzer haben
eine grosse Aufgabe vor sich, die viel Geduld und Zeit fordert. Ich bin überzeugt, dass sie sie
meistern werden. Evita will sich bemühen, sie liebe ihre beiden Menschen, schwärmt sie.


MINOU

  Die Wohnungskatze Minou sollte auf dem
  Bauernhof Ferien verbringen, doch nach 2
  Tagen wurde sie bereits vermisst.

  Minou war ortsunkundig, kannte weder
  Natur noch Landleben und war als sehr
  scheuer Kater nicht sehr kommunikativ,
 was die Suche extrem erschwerte.
  Er beklagte sich über viel Lärm und zeigte
  sich völlig verzweifelt im Gebälk eines Heu-


stocks. Aber welcher?

Minou hielt sich aus lauter Angst über längere Zeit versteckt, was meine Tierkommunikation
in Frage stellte. Doch nach ca 3 Wochen plagte ihn der Hunger so stark, dass er sich auch
tagsüber nach draussen wagte. So wurde Minou effektiv auf einem Bauernhof gefunden - der
​einzige Hof im Dorf, auf dem wir nicht gesucht hatten!


TARA

  Tara hatte ich für einen Monat notfall-
  mässig in Pflege genommen. Ihr vorheri-
  ger Name wollte ich nicht übernehmen,
  also fragte ich sie nach ihrem Wunsch.

  Ich verstand erst nur Ta... Beim Nachfra-
  gen meinte sie, ich solle ihr einen Na-
  men geben, der mir gefalle. Ich dachte
  gleich an eine Göttin aus der Antike und
  surfte drauflos. Ich stiess sogleich auf
  eine Göttin des tibetischen Buddhismus
  namens Tara! Sie ist u.a. die Göttin der

Lebensenergie und der Beseitigung des Leidens, was nicht treffender das Lebensthema der Hündin
hätte widerspiegeln können. Zudem heisst der Fluss in ihrer ursprünglichen Heimatregion Puglia
(Süditalien) auch Tara.

Als Selbsttest rief ich ihr erst mal einen anderen Namen zu, der sie völlig ignorierte. Doch als ich
sie "Tara" nannte sprang sie freudig hoch als wollte sie sagen: Super, du hast es!

Sie hörte auf diesen Namen, als hätte sie nie anders geheissen, obwohl es bereits ihr 3. Name war.

Auf unserem letzten Spaziergang vor ihrer Platzierung führte mich Tara quer durch Gebüsch und
Wald bis zu der alten Holzbank, bei der wir vorher stets unsere Gespräche führten. Also nahm ich
mit ihr Kontakt auf. Daraufhin bedankte sie sich bei mir mit einer überwältigend liebevollen Botschaft,
​die ich nie im Leben vergessen werde...


MONA

  Ein Landwirt wollte wissen, ob seine
  Kühe bei ihm wohl seien.

  Der leckere Futtertrog hatte natürlich
  Vorrang, erst danach fand meine Frage 
  Gehör. Ausser einer Kleinigkeit fühlen
  sich die Kühe ganz wohl. Der Besitzer
  habe ein gutes Herz, meinten Sie und
  zogen weitere Vergleiche mit den frühe-
  ren Besitzern. 

  Mona fixierte mich andauernd, sie wollte
  mir 
unbedingt was mitteilen: Sie hatte
  eine 
persönliche Botschaft zu vermitteln.


ISABEL

  Isabel, eine Kuh aus dem Stall des oben
  erwähnten Landwirtes, stand ihm sogar
  mit einem gesundheitlichen Ratschlag
  zur Seite.

  Ich fand diese Kühe sensationell!


WUSCHI

  Wuschi war über längere Zeit ernsthaft
  krank und wollte trotz der Antibiotikabe-
  handlungen nicht genesen.

  Als erstes präsentierte sie mir eingehend
  Ihr Revier, und sogar noch gewisse Ange-
  wohnheiten ihrer Besitzer. Ein Zeichen inni-
  ger Geborgenheit.

  Meiner nachträglichen Frage folgend ver-
  kündete sie mir für ihre Besitzerin eine
  äusserst persönliche Botschaft, die offen-
  sichtlich mit ihrer Krankheit zusammenhing.
 Wuschi zeigte sich gleich extrem erleichtert.
 
  Die Besitzerin nahm Wuschis Botschaft sehr
  ernst und handelte danach. Kurze

​Zeit später war Wuschi wieder erholt und topfit. Heute hat sie ihre Aufmerksamkeit und Neugierigkeit
zurück gewonnen und zeigt, trotz ihres stolzen Alters, wieder die gewohnte Spiellust.


WICKY

  Wicky erledigte ihr Geschäft während
  der Schwangerschaft ihrer Besitzerin
  in Blumentöpfen und im Büro und ver-
  weilte nur noch im Haus. Nach der Ge-
  burt des Kindes hatte sich die Situation
  wieder normalisiert. Doch nach 6 Mona-
  ten wiederholte sich das Geschehene.

  Hierbei ging es um 2 verschiedene Pro-
  blemstellungen. Das Energiefeld der Be-
  sitzerin hatte sich während der Schwan-
  gerschaft verändert, worauf sich Wicky
  sehr verunsichert und desorientiert fühl-
  te. Durch das "Markieren" (Kot!) ihres
  Reviers gewann sie die verlorene Sicher-
  heit und Geborgenheit zurück.

  Da Katzen für ein Kleinkind gefährlich sein
  können, wurde Wicky von ihm ferngehalten.

Sie empfand das als grundsätzliche Ablehnung ihres Daseins und reagierte mit erneutem "Markieren",
um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Aufgrund meiner Erklärungen verstand Wicky umgehend die Situa-
tion und versprach mir, in Zukunft wieder ihr Kistli auf der Laube zu benützen.

Die Wohnung blieb von diesem Zeitpunkt an sauber.


SHEELA

  Sheela setzte seit den Ferien ihrer Be-
  sitzer ihren Kot hinter den Vorhang im
  Wohnzimmer.

  Nach der Begründung fragend zeigte sie
  mir immer wieder ein geschlossenes
  Katzentörli und eine Fenstertüre, mit der
  ihr jemand Einlass gewährte. Das Törli
  führte nur ins Untergeschoss und wurde
  nach dem häufigen Eintreten fremder
  Kater effektiv geschlossen.

  Anscheinend war das Törli während der
  Ferienabwesenheit offen, und das gefiel
  ihr. Sheela will seither unbedingt selb-
  ständig ein- und austreten können, und
  zwar im Wohnzimmer, meint sie.


Die Besitzer erklärten sich einverstanden, Sheela diesen Wunsch zu erfüllen. Sie zeigte sich ganz
​ausser sich vor Freude.

Doch trotzdem schien Sheela noch etwas zu beschäftigen, die Besitzer fanden immer noch ab und
zu ein Häufchen hinter dem Vorhang. Bei meiner erneuten Kontaktaufnahme übermittelte Sie mir
​dann eine persönliche Botschaft für ihre Besitzerin.


SAFIRA

  Safira meldete sich bereits vor meiner 
  Kontaktaufnahme bei mir und überwäl-
  tigte mich mit ihrem grossen Herz, das
  sie mir intensiv zu spüren gab. 

  Ihre Besitzerin stellte etliche Fragen, die
  Safira minutiös und sehr geduldig beant-
  wortete. 

  Eine gesundheitliche Problemstellung
  hing mit einer persönlichen Botschaft für
  ihre Besitzerin zusammen, mit der sie
  sehr eng verbunden ist!


TASCO

  Das Lebensmotto von Tasco war 'Spiel
  und Spass!'. Mit seiner unermesslichen
  Liebe und Lebensfreude beglückte er
  sein Leben lang die Herzen seiner Be-
  sitzer.

  13-jährig und gesundheitlich stark ange-
  schlagen drängte sich die Frage nach
  dem Einschläfern auf. Tasco war sehr
  traurig, zeigte mir aber trotzdem einige
  seiner liebsten Aktivitäten aus seinem

  Leben und einen Spielgefährten, den er
  sehr mochte. Zudem übermittelte er mir

noch 
eine persönliche Botschaft für die Besitzerin.

Tasco zeigte dann auch deutlich seine Bereitschaft, den Schritt in die Anderswelt zu begehen,
was am 16.5.2011 vollzogen wurde.


CORA

  Da Cora rössig war, wollte der Besitzer
  wissen, ob sie wirklich nochmals ein
  Junges zur Welt bringen wollte. Auch
  andere Fragen standen noch an.

  Cora zeigte sich hoch erfreut, dass ihr
  Fohlenwunsch Gehör fand.

  Das bedingte aber eine längere Fahrt im
  Anhänger, den sie verabscheute. Nach-
  dem ich ihr das Ziel des Weges verriet,
  hüpfte sie geradezu hinein.
  Der Besuch schien sich zu lohnen...


​Am 5. März 2012 hat Cora nun ein gesundes und wunderschönes Fohlen zur Welt gebracht.
Sie enthüllt sich als hervorragende Mutter: fürsorglich, herzensgut, ruhig und erzieherisch
korrekt.

Sei herzlich willkommen, Carla!

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